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Montag, 23. November 2009

Drei Präsidente für Europa: Blair, Vike-Freiberga und Juncker

Blair Präsident der Europäischen Un-Union

Die Regierung von Gordon Brown verübte einen Raubüberfall: sie würden alle andere Kandidaturen ablehnen, wenn Tony Blair nicht akzeptiert würde. Die Länder aus Ost-Europa haben das unterstützt und der britische ex Premier wird der erste Europas Präsident. Die Wahl wird sehr scharf von Personen der deutschen und der französischen Regierungen kritisiert, Regierungen die gesehen haben, wie ihren Kandidat, , der belgische Van Rompuy, verlor. Er hat eine bestimmte föderalistische Richtung, die die Kohäsion der Mitglieder-Staaten vertiefen könnte, Tendenz, die das Vereinigte Königreich ablehnt. Aus diplomatischen Quellen wurde hingewiesen, die Entscheidung habe sehr stark die Länder der Union gespaltet. "Es sei möglich, dass das schlimmste ist dass viele Regierungen in einer gegen Paris-Berlin Stellung zogen, und die deutsche-französische Freundschaft ist die traditionell Europa auf baute. Ich bezweifle, dass die Europäische Union das Risiko eingehen kann, sie nach Lissabon lahmzu legen". Außerdem ist eine harte Ablehnung der Bevölkerung, da Blair noch für die aktive Rolle an dem Irakskrieg erinnert wird. Laut dem Europaparlamentarier Piere Masicle: "Obama führt die USA und Europa ist mit den Berlusconis, Barrosos und Blairs eingesperrt: alle Freunde von Bush".

Europa wählt eine Präsidentin: Vaira Vike-Freiberga

Die sogennante Eiserne Lady aus Lettland und früher Präsindetin der baltischen Republik wurde als erste Präsidentin Europas gewählt. In einer Pressenkonferenz behaupte, die EU schloss ein Kapitel ihrer Geschichte ab. Aber viele Medien weisen den Opportunismus dieser Entscheidung hin: eine unbekannte Figur von der das wichtigste ist, dass sie eine Frau ist. Der Name, der schließlich Außenminister sein wird, ist Maximo D'Alema . Der Premierminister Berlusconi unterstütze den Namen, aber nur wenn die Demokratische Partei im italienischen Parlament den letzten Versuch für Justizverteidigung akzeptiert. Europaparlamentarier von den Grünen meinten, die italienischen Sozialisten schlossen eine Pakt mit dem Teufel.
Juncker und Steinmeier, die neue zwei Häupter der EU

Der noch luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker wird der erste Mr Europa sein. Mitglied der Europäischen Volkspartei, führt sein Land seit 14 Jahren, in dennen er auch Finanzminister war und Präsident der Eurogruppe. Auch wenn er aus dem zweiten kleinsten Land der EU stand, ist er einer der einflussreichsten Führer des Kontinentes. Paris und Berlin unterstützen ihren zweiten Kandidat aus dem Benelux, nachdem London Van Rompuy ablehnte, als Rache für die unerfolgreiche Kandidatur Blairs. Die sozialistsche Gruppe wählten den deutschen Außenminister Frank-Walter Steinmeier. Merkel befürwortet für ihren Partner, mit dem sie seit 4 Jahren regiert und mit dem sie eine neue Große Koalition wider auf baute. Der zukünftige Europaaußenminister bringt eine langjährige Erfahrung in internationale Beziehungen und trägt viel Charisma den Medien und der Bevölkerung gegenüber. Im Gegensatz dazu entstanden harte Kritiken, weil keine Frau eine der wichtigsten Ämter bekommt. Noch schärfere Kritiken übt man in England, wo viele Konservativen ein unverzügliches Referendum über die Mitgliedschaft ihres Landes in der EU fordern, aufgrund des Föderalismus der neuen Führer.

Bild aus der belgischen Zeitung Le Soir">Le Soir

Andere Posts, für den man interessiert sein kan:
Andere mögliche Berlin nach dem Mauerfall
Madrid gewinnt die Olympiaden, Steinmeier Kanzler, Irlanda lehnt den Lissabon-Vertrag ab

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Montag, 16. Februar 2009

Ist die Relion ein wichtiges Teil deines Lebens?

Das hat die Organisation Gallup für drei Jahre in den ganzen Welt. Das Ergebnis:

Es ist zu beachten, dass die evangelische Länder wenigere Gläubiger haben, als die ehemaligen kommunistischen. Wegen Deutschland, sollte man wissen, ob die Nummer homogen im ganzen Land ist, ob das die Regeln folgt, dass es im Süden (katholisch) mehr Gläubiger als im Norden (evangelisch) gibt. Oder ob die Regeln kapitalistischer Westen, kommunistischer Osten ist.

Das ist ein Thema, dass ziemlich zusammenhalten in einem Gebiet aussieht. In ganz Europa gibt's kein dunkelgrünes Land gibt (außer der Türkei). In ganz Amerika gibt's kein gelbes Land. In Afrika gibt's kein olivgrünes (das Grau bedeutet, dass es keine Information gibt).

Ich finde sehr interessant wegen der Türkei. Es ist nicht nur, dass sie die gleiche Religion nicht haben; es ist auch, dass die Nummer der Gläubiger viel höher ist. Man kann sagen, dass diese zwei Merkmale sind, die die europäische Länder teilen und die Türkei nicht.

Und es sieht auch nach den Religionen zusammenhalten aus. In den christlichen Länder gibt's kein dunkelgrünes Land. Auch kann man starke Tendenzen in den Katholiken, Evangelischer und Orthodoxer (trotzdem haben diese letzte die größte Varietät). In den moslemischen gibt's kein gelbes. Wegen Afrika, wir sollten wissen, wie viel dieses Prozentsatzes jede Religion entspricht.


Hier die wenigsten religiös:


Die Ostsee ist voll von Ketzer. Die Schweden, die Dänen und die Nordwege teilen nicht nur ein Meer und fast identische Sprachen. Auch religiöse Tendenzen.

Hier die religiösten:

Dieses Ding von "Egypt" 100% klingt ein bisschen komisch, oder? In einem Land, wo 20 Millionen Leute wohnen...

Es ist merkwürdig, dass es Länder gibt, wo nur 1% der Bevölkerung findet, dass die Religion nicht wichtig ist, aber es gibt keine Gesellschaft, wo nur 1% findet, dass die Religion wichtig ist. Das Minimum ist 14%.

Es ist interessant diese Angabe, dass der elf religiösten Länder, acht sind Entwicklungsländer sind (wenn man sie nicht als Dritte Welt nennen will), aber fünf, der zehn wenigsten religiös, auch die reichste auf der Welt sind (sechs mit Frankreich). Das heisst, dass es auch zusammenhalten nach der Wirtschaft gibt.

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Montag, 9. Februar 2009

Das Amerika der Zweien Mächten

Ich will das Interview vorschlagen, das elPais Roberto Mangabeira Unger, der Minister der strategischen Angelegenheiten für Brasil, gemacht hat. Ich finde sehr interessant sowohl seine Überlegung über die aktuelle Linke der Welt als über den Prozess der sudamerikanischen Integration und darüber sagte er, sie sei bisher "nur ein Skeleton", und "Gehirn" und "Herz" fehlen ihr. Ein Satz, wo er USA und Brasilien vergleicht.

Ich sage immer, Brasilien sei das ähnlichste Land der USA, obwohl die Ähnlichkeit weder in der USA noch in Brasilien erkennt wurde. Sie sind Länder mit fast identischen Größen, die in den gleichen Basen gegründet, europäische Bevölkerung und afrikanische Sklaverei. Die ungleichste ihrer Art. USA, das ungleischte der reichen Länder; Brasilien, das ähnlichste der größen Entwicklungsländer.


Auch wenn das wahr ist, würde ich sagen, dass ein Teil der Bevölkerung Brasiliens ist Indigene, und das fehlt in der USA. Die Identität Brasiliens ist dreifach.

Ja, ich akzeptiere's, spielen mit Fahnen gefällt mir.

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Samstag, 7. Februar 2009

Das Europa der Kultur

Ich habe den Artikel Carles Casajuanas in el Pais von heute sehr gern gelesen. Er untermauerte die Notwendigkeit dessen, das „Defizit der europäischen Identität“ auszufüllen, eine Einheit, die, laut dem Autor, seit Jahrhunderten existierte, aber die wir heutzutage nicht wahrnehmen:

„Dante, Montaigne, Shakespeare, Cervantes und Goethe fühlten sich als Söhne einer Tradition, die ihre Würfel in Rom und Athen hatten“.

Er deutete darauf hin, dass die europäische Kultur „seit Athen und Rom bis zu der Geburt der Union, durch das langsame Aufwachen des Mittel Alters, die Renaissance, die Aufklärung und die Romantik“ eine Kontinuität zeigte, die man in der Schule wiederfinden sollte, im Geschichtsunterricht, mit gemeinsamen Themen für das Kontinent. Das würde uns helfen, das zu verstehen, was die EU genau für unsere Geschichte danach bedeutete, was der Autor (unter anderem) als die zwei Europäischen Bürgerkriege (die so genannte „Weltkriege“).

„Die Europäische Union wurde durch den Wandel eines Paradigmas aufgebaut: nach Jahrhunderten von Konfrontationen entschieden die europäischen Staaten, wieder mal ihre Beziehungen über dem Prinzip der Mitarbeit und der gegenseitigen Hilfe umzustrukturieren.“

Stellt ihr vor, was würde passieren, wenn dieser Wandel im Nahost stattfinden würde. Wir würde es als Wunderbar nennen.
Auch wenn dieses Dezifit existiert, können wir die absurde Kritik nicht aussprechen, dass die UE ein Thema nur für Händler ist. Man soll das NAFTA mit der EU vergleichen, wo ein mexikanisches Hühnchen alle die Freiheit hat, um in die USA einzugehen, und ein mexikanischer Mensh eine Mauer an der Grenze findet. Man bemerkt, dass der Mensch, und nicht die Wirtschaft, das Epizentrum unseres Kontinet ist. Es ist der Eumanismus. Der Zweck war, Frieden dem Europäer zu bringen. Das Mittel war die Wirtschaft.

Ein großes Teil der Schuld, dass es keine gemeinsame kulturelle Identität gibt, ist dass, die „Kulturschaffer“ sich nicht genug interessiert haben, diesen Kulturraum aufzubauen. Wir haben weder europäischen Oscars, noch ein europäisches MTV, noch europäischen Zeitungen, noch polyglotten Literaturen, et cetera.
Aber gibt es Hoffnungen:

„Das Erasmus-Programm, das jedes Jahr die Augen Tausender Studenten zu der Wirklichkeit des Kontinent öffnet, ist ein gutes Beispiel, wie viel man mit den richtigen Ideen machen kann“

Oder der Bolognia-Prozess. Oder Euronews. Oder Easyjet. Oder Eumanismus.

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